Unsere Arbeit verbindet Wissen aus Forschung, Praxis und gelebten Community-Erfahrungen. So entstehen sichere Räume, in denen Vertrauen wachsen und Zusammenarbeit langfristig wirken kann.
U transform community richtet sich grundsätzlich communityübergreifend an vielfältige Akteure und Multiplikatoren. In unseren Formaten teilen Vertretungen unterschiedlicher Communities ihre Perspektiven, lernen voneinander und entwickeln gemeinsam Wege für eine konstruktive Konfliktbearbeitung.
Gleichzeitig arbeiten wir vertiefend mit zwei Communities – der eritreischen und der afghanischen. Dafür gibt es gute Gründe:
Projekt Moses e.V. ist in der eritreischen Community verwurzelt, kennt ihre inneren Dynamiken, Spannungen und Potenziale und genießt entsprechendes Vertrauen.
Mit ZAN – Hilfsorganisation zur Förderung der Rechte afghanischer Frauen e.V. arbeiten wir eng zusammen. Diese Kooperation ermöglicht es uns, Perspektiven der afghanischen Community gleichwertig einzubeziehen, Materialien zu prüfen und gemeinsam wirksame Ansätze zu entwickeln.
Beide Communities bringen Erfahrungen mit, die sich in Dynamiken, Herausforderungen und Bedürfnissen ähneln – auch wenn die jeweiligen Konfliktlinien unterschiedlich sind. Diese Verbindung ermöglicht es, Lernprozesse anzuregen, die sowohl spezifisch als auch übertragbar sind.
Gefördert durch das Landesprogramm „Hessen aktiv – für Demokratie und gegen Extremismus“ des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz.
Kofinanziert durch das Zentrum Oekumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW).
Projektlaufzeit: 01.07.2025 – 31.12.2029
Projektträger: Projekt Moses Jugend- und Sozialwerk e.V.

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